| Ein
Festival der Shantychöre zum 25jährigen Jubiläum!
Am 29. und 30. Juli 2006 waren bei uns an der „Weberei“
in Varel bei herrlichem Sommerwetter 9 Shantychöre zu Gast. |
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Am
Tag zuvor begannen wir mit den Vorbereitungen.
Als Sonnenschutz für die Sänger setzten wir ein Segel. |
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Das
Kaffee- und Kuchenzelt wurde aufgebaut. Anschließend richteten
wir die Halle für die Abendveranstaltung. |
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Wer
hart arbeitet, hat auch ein Recht auf Pause. Das Technische
Hilfswerk errichtet ein Zelt und Installiert die
Wasserleitung. |
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| Nu
geiht’ los. Nach Enno Bümmerstede richtete Bürgermeister
Wolfgang Busch sein Grußwort an alle in Plattdeutsch. Dann
„De Freesen ut Varel“. |
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Der
Shantychor Benthullen-Harbern kam exotisch daher.
Georg Michallek (Schorschi) sorgte am Mischpult für den richtigen
Ton. |
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Die
Gruppe „Drosselbart“ unterhielt mit irischer und plattdeutscher
Folklore.
Gisela versorgte durstige Gäste mit Getränken. |
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Kaffee
und Kuchen wird immer gern genossen.
Wer es deftiger mochte, ging lieber an die Bude mit den Matjesbrötchen. |
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Bei
Preisen wie vor 25 Jahren brauchte man keine Zurückhaltung
zu üben. |
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Manni
und Alfred gönnten sich etwas gegen den kleinen Durst zwischendurch.
Das Publikum hatte inzwischen in der Halle Platz genommen.
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Zum
Auftakt „De Freesen ut Varel“. Aus Jork kommen nicht
nur leckere Äpfel, nein auch der stimmgewaltige Altenländer
Shantychor. |
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Unsere
Damen verkauften die 1-Euro-Bons.
Mechthild, die gute Seele unseres Chores bot unsere CDs zum Verkauf.
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Weiter
ging es mit dem Shantychor
Barssel.
Draußen stärkten sich derweil die anderen Sänger
mit Bratwurst, Bier und Matjesbrötchen. |
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Als
weiterer Gast trat der Shantychor „Schulschiff
Deutschland“ aus Bremen-Vegesack auf. Beim
Finale ließen wir zusammen die Nordseewellen an den Strand
rollen. |
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Am
Sontagsmorgen beginnen „De Freesen ut Varel“ mit dem
musikalischen Frühschoppen. Dann folgte der Shantychor „Blinkfüüer“
aus Butjadingen. |
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Ein
Teil der Gäste hatte sich inzwischen in den Schatten zurückgezogen.
Fritz rollte noch Nachschub heran.
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Zum
Abschluss sang der Shantychor Bockhorn aus unserer Nachbarschaft.
Auch das schönste Fest geht mal zu Ende. |
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| Ein
herzliches Dankeschön
den Gastchören, der Stadt Varel, dem Technischen Hilfswerk,
dem Deutschen Roten Kreuz, der Arbeiterwohlfahrt, den Gärtnereien
Lameyer und Dettmers, der Schlachterei Gert-Schlühr, dem Getränkevertrieb
Gramberg, der Bäckerei Jeddeloh und nicht zuletzt unseren lieben
Frauen und allen anderen freiwilligen Helfern.
Ohne deren Hilfe wäre das Fest nicht so erfolgreich verlaufen. |